Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte von KNH sind regelmäßig Dozenten im Rahmen von Vortragsveranstaltungen und Seminaren verschiedener professioneller Anbieter sowie bei Verbänden.

Insbesondere für Inhouse-Veranstaltungen bieten wir ein- bis zweitägige Einführungsveranstaltungen zum Bau- und Vergaberecht mit praxisnahen Beispielsfällen ebenso an wie Schwerpunktseminare und Workshops zu ausgewählten Themen des Mietrechts, des Architekten- und Ingenieurrechts, der VOB etc.

Je nach Mitarbeiterzahl können die Veranstaltungen direkt vor Ort oder auch in unseren Kanzleiräumlichkeiten stattfinden.

Unsere vergangenen Veranstaltungen finden Sie hier.

Die wichtigsten Entscheidungen 2018 – Entscheidungen, die der Verwalter kennen muss

Ihre Referentin: RAin Bettina Juli-Heptner, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend

Hotel-Restaurant Sonnenhof Dietzenbach
Otto-Hahn-Straße 7, 63128 Dietzenbach

Verwaltung von Mehrhausanlagen – Wissenswertes über Unter- und Gesamtgemeinschaft

Bei Mehrhausanlagen, bspw. auch bei Reihenhäusern, gibt es für Verwalter eine Vielzahl von Fallstricken. Am häufigsten trifft man Einschränkungen beim Stimmrecht an, die in der Teilungserklärung geregelt sind. Dabei dürfen manchmal nur die Bewohner eines Hauses Beschlüsse fassen, die nur dieses Haus betreffen, Stichwort: Untergemeinschaft. Dies ist dauerhaft zu beachten, insbesondere aber auch in der Vorbereitung der Eigentümerversammlung noch einmal zu überprüfen.

Manchmal sieht die Teilungserklärung auch getrennte Abrechnungen je Haus vor oder objektbezogene Kosten dürfen nur auf die jeweilige Untergemeinschaft verteilt werden. Existieren solche Vorgaben nicht in der Teilungserklärung, haben die Eigentümer aber die Möglichkeit, selbst abweichende Verteilerschlüssel zu beschließen.

Dennoch sind solche Untergemeinschaften nicht rechtsfähig, was bspw. bei Vertragsschlüssen zu berücksichtigen ist.

Maren Hampel erklärt Ihnen, worauf Sie bei Mehrhausanlagen zu achten haben, wo die Beschlusskompetenz der einzelnen Untergemeinschaften endet und was in jedem Fall durch die gesamte WEG zu beschließen ist. Außerdem wird besprochen, welche Regelungen in der Teilungserklärung unter Umständen unwirksam sind.

Ihre Referentin: RAin Maren Hampel, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend”

Hotel-Restaurant Sonnenhof Dietzenbach
Otto-Hahn-Straße 7, 63128 Dietzenbach

BIM – Was ist bei der Anwendung aus rechtlicher Sicht zu beachten?

DIN-Akademie

Ihr Referent: RA Eduard Dischke, KNH Rechtsanwälte, Essen

Seminar

Hotel NH Leipzig Messe
Fuggerstraße 2, 04158 Leipzig

Mängel am Gemeinschafteigentum – Gewährleistungsfristen und Verfolgung durch den Verwalter

Wer Erstverwalter ist oder unmittelbar im Anschluss daran eine WEG übernommen hat, stand sicherlich schon einmal vor der Situation, dass vor Ende der Gewährleistungsfrist Mängel am Gemeinschaftseigentum festgestellt wurden. Den Anspruch auf Beseitigung der Mängel hat jeder einzelne Eigentümer, aber in der Praxis ist es sinnvoll, dass die Gemeinschaft per Beschluss dieses Recht an sich zieht. Die Gemeinschaft kann dann vom Bauträger ordnungsgemäße Herstellung des Gemeinschaftseigentums, die Mängelbeseitigung oder einen Kostenvorschuss für eigene Mängelbeseitigungsleistungen verlangen. Was ist aber, wenn eine oder mehrere Wohnungen gar nicht verkauft wurden und  der Bauträger selbst noch Miteigentümer ist?

Wie Sie als Verwalter am besten vorgehen, um Ihre Eigentümergemeinschaften bestmöglich zu vertreten, erläutert Ihnen Vanessa Werner. Sie gibt praktische Tipps, auch zur Beschlussfassung oder zur Fristsetzung gegenüber dem Bauträger.

Ihre Referentin: RAin Vanessa Werner, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend”

Hofgut Kronenhof, Bad Homburg
Zeppelinstraße 10, 61352 Bad Homburg vor der Höhe

Gewerberaummietrecht – Was ist bei Mietverträgen und in der Verwaltung zu beachten?

In vielen innerstädtischen Immobilien finden sich neben Wohnungen auch Gewerbeeinheiten – z.B. ein Laden im Erdgeschoss, Büros oder Arztpraxen. Sind Sie mit der Verwaltung der gewerblich genutzten Räume beauftragt, gelten besondere mietrechtliche Voraussetzungen, die Sie kennen müssen. Im Gewerberaummietrecht können u.a. im Mietvertrag deutlich mehr Aspekte individuell geregelt werden als dies im Wohnraummietrecht überhaupt möglich ist. Immer wieder passiert es auch, dass Gewerbeeinheiten anders genutzt werden als vertraglich festgehalten. Auch hier muss der Verwalter wissen, welche Schritte er unternehmen muss.

Bettina Juli-Heptner geht alle Etappen des Mietverhältnisses mit Ihnen durch: Vom Abschluss des Mietvertrags über Mieterhöhungen, Betriebskostenabrechnung, Mängelrechte und Instandsetzungen bis hin zur Kündigung und Rückgabe der Mietsache.

Ihre Referentin: RAin Bettina Juli-Heptner, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend”

Hotel-Restaurant Sonnenhof Dietzenbach
Otto-Hahn-Straße 7, 63128 Dietzenbach

Eigentümerversammlung – Letzte Tipps vor der “Hochsaison”

Im Mai und Juni finden üblicherweise die meisten Eigentümerversammlungen statt. Bettina Juli-Heptner wiederholt mit Ihnen noch einmal die wichtigsten Punkte:

– Korrekte Einladung und Tagesordnung, mögliche Ladungsmängel
– Stimmrechte und Vollmachten
– Erforderliche Mehrheitsverhältnisse bei Beschlüssen
– (Wieder-)Wahl des Verwalters und ggf. Neuabschluss des Verwaltervertrages
– Umgang mit „Störern“ in der Versammlung
– Protokollerstellung, -versand und Beschlusssammlung

Ihre Referentin: RAin Bettina Juli-Heptner, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend”

Hofgut Kronenhof, Bad Homburg
Zeppelinstraße 10, 61352 Bad Homburg vor der Höhe

Anfechtungsklage erhalten – Und nun? “Do’s und Don’ts” für Immobilienverwalter

Innerhalb von einem Monat nach der Beschlussfassung, also einen Monat nach der Eigentümerversammlung, muss eine Anfechtungsklage beim zuständigen Gericht erhoben werden, wenn ein Beschluss unzulässig oder fehlerhaft war. Im Regelfall wird die Klage dem Verwalter für die übrigen Eigentümer zugestellt. Welche Schritte muss der Verwalter nun unternehmen? Darf oder muss er einen Anwalt beauftragen, der die beklagten Wohnungseigentümer vertritt? Was passiert mit dem Beschluss, solange das Gericht ihn nicht für unwirksam erklärt hat? Muss der Verwalter trotzdem tätig werden? Wie kann der Beschluss „geheilt“ werden, wenn Formfehler oder inhaltliche Mängel festgestellt werden?

Bettina Juli-Heptner geht die einzelnen Schritte mit Ihnen zusammen durch und erteilt Hinweise, wie der Verwalter sich am besten verhält.

Ihre Referentin: RAin Bettina Juli-Heptner, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend”

Hotel-Restaurant Sonnenhof Dietzenbach
Otto-Hahn-Straße 7, 63128 Dietzenbach

Versicherungen – Leitfaden durchs Kleingedruckte

Zu den vielfältigen Aufgaben des Verwalters gehört auch der ordnungsgemäße Abschluss von Versicherungen für die WEG. Hierfür muss der Verwalter ermächtigt werden – sei es durch die Teilungserklärung, durch Beschluss oder durch den Verwaltervertrag. Da ein fehlender oder nicht ausreichender Versicherungsschutz im Schadensfall auch Ansprüche der WEG gegen den Verwalter auslösen kann, muss dieser die Verträge regelmäßig überprüfen. Aber: Welche Versicherungen benötigt die WEG? Oftmals stellt sich auch die Frage, ob die Versicherung mit einer höheren Prämie oder mit einer Selbstbeteiligung ausgewählt werden soll. Und wie verhält es sich eigentlich bei einer Gebäudeversicherung mit Sonder- und Gemeinschaftseigentum?

Welche Fallstricke bei scheinbar günstigen Versicherungsverträgen lauern können, deckt Maren Hampel mit einem Blick ins „Kleingedruckte“ auf.

Ihre Referentin: RAin Maren Hampel, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend”

Hofgut Kronenhof, Bad Homburg
Zeppelinstraße 10, 61352 Bad Homburg vor der Höhe

Schönheitsreparaturen – Zu was ist der Mieter verpflichtet und zu was nicht (mehr)?

Am häufigsten streiten sich Vermieter und Mieter, wenn das Vertragsverhältnis ohnehin endet und der Mieter die Wohnung zurückgibt. Regelmäßig stellt sich bei der Wohnungsübergabe die Frage nach den Schönheitsreparaturen. Prinzipiell erst einmal Aufgabe des Vermieters, wird diese Pflicht meist durch den Mietvertrag auf den Mieter übertragen. Immer wieder hat sich in den letzten Jahren der BGH damit auseinandergesetzt und diverse Klauseln aus Mietverträgen für unwirksam erklärt. Starre Fristen oder Farbvorgaben sind nur einzelne Beispiele.

Wenn Sie als Verwalter die Wohnungsübergabe durchführen – insbesondere wenn Sie mit unterschiedlichen Mietverträgen umgehen müssen –, standen Sie sicherlich auch schon einmal vor der Frage, ob der Mieter die Wohnung hätte streichen müssen oder nicht.

Gemeinsam mit Maren Hampel werden unwirksame Klauseln identifiziert und besprochen, wie Sie Mietverträge rechtssicher und im Sinne des Eigentümers gestalten können. Abgerundet wird das Seminar mit Tipps rund um die Wohnungsübergabe.

Ihre Referentin: RAin Maren Hampel, KNH Rechtsanwälte, Frankfurt am Main

Kurzseminar: “Recht am Abend”

Hotel-Restaurant Sonnenhof Dietzenbach
Otto-Hahn-Straße 7, 63128 Dietzenbach

BIM – Was ist bei der Anwendung aus rechtlicher Sicht zu beachten?

DIN-Akademie

Ihr Referent: RA Eduard Dischke, KNH Rechtsanwälte, Essen

Seminar

AZIMUT Hotel Munich
Kronstadter Straße 6-8, 81677 München